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AVIGNON 2016

70. Internationales Theaterfestival

Gemeinsamer Besuch d. Festivals mit
der Partner-Theatergruppe des  LEGT
Lycee  Général  Léclerc - Saverne


vom 17. Juli - 22. Juli 2016

Kooperation mit der Theatergruppe des
LEGT “Lycée Général Leclerc” Saverne:

Mo. 23.05.2016, 14 h: Arsen & Spitzenhäubchen
               
Gastspiel der Theater-AG in Saverne
               
St. Joseph/Saverne, 12, R.Gotthouse

Di. 31.05.2016, 15 h: Le bon génie&mauvais génie
               
Gastspiel der Theatergruppe vom LEGT
               
i.d. Aula d.Alfred-Grosser-Gymnasiums

  Inszenierung April 2016:  Joseph Kesselring - Arsen und Spitzenhäubchen

 Aufführungstermine 2016

 Joseph Kesselring:

 
Arsen und Spitzenhäubchen

 Bad Bergzabern:
 
Aula Alfred-Grosser-Gymnasium

 
Do. 21. April 2016: 20 h
 
(Premiere)

 
Sa. 23. April 2016: 20 h

 
Do. 28. April 2016: 20 h

 
Sa. 30. April 2016: 20 h


 Karlsruhe:
 
Sandkorntheater

 Fr. 06. Mai 2016: 19 h


 
Saverne (France):
 
Lycèe LEGT Leclerc

 
Mo. 23. Mai 2016: 14 h

 Probenplan
 

Ensemble 2016

hintere Reihe v.li Lea Böshans, Paul J. Jäger, Clarissa Söllner, Jasmina von Fragstein, Ujjol Teichmann, Nam Ngyen, Daniel Schink, Larissa Rohde, Jana Mattes, Berthold Blaes, Sarah Forbat, Lara Abele    

 Inszenierung April 2015: Georg Büchner - Leonce und Lena
In Zusammenarbeit mit Chris Jarrett / Piano (Komposition und Live-Performance)

Ensemble 2014

Vordere Reihe v.links  Janine Kuroczik, Morgan Scheib, Jana Mattes, Larissa Rohde, Roman Schulte, Sarah Forbat, Angela Blaes & Heinrich Schulz, Jorit Hopp, Nicholas Wood
hintere Reihe  Sebastian Lieb, Chris Jarrett, Berthold Blaes, Lara Abele, Jasmina von Fragstein, Emilie Wisniewsky, Nathalie Daibel, Ruth Weichmann, Franziska Kimmle

  Hochwertige DVD zur „Leonce und Lena“-Inszenierung beziehbar: bert.blaes@gmx.de)

Szene aus der Inszenierung 2013: Peter Weiss - Marat/Sade

Marat (Jonathan Bohlen) links Revolutionsführer, medial überhöht - Das Volk: manipulierte Staffage...

https://vimeo.com/213873066

Aristophanes, Die Vögel  -  Szene aus der Inszenierung 2012

Vogel gegen Mensch v. li. Perservogel (Merle Scheib), Rabe (Roman Schulte), Flammbart ( Lara Abele) Chorführer (Franziska Kimmle), Geier (Larissa Rohde), Wiedehopf (Sarah Forbat), Euelpides (Sarah Bissinger)                                                                                                          Foto: Tobias Reinmuth

Nach der Dernière mit “Lysistrate” am 11. Juni 2005 auf der Bühne von links :
Joh. Berger, Ole Sasse, Ludwig Berger, Jan Kliewer, Lea Walter, Carina Thamerus, Julia Köller, Sarah Schlimmer, Angela Blaes, Eric Sasse, Julia Kattlun, Johanna Dormann, Sarah Merabet

Die Leidenschaft, Theater zu schauen, Theater zu spielen, ist ein Elementartrieb des Menschen. [...] Das bürgerliche Leben ist eng begrenzt und arm an Gefühlsinhalten. Es hat aus seiner Armut lauter Tugenden gemacht, zwischen denen es sich schlecht und recht durchzwängt.

Der normale Mensch empfindet gewöhnlich einmal im Leben die ganze Seligkeit der Liebe, einmal den Trubel der Freiheit, er haßt einmal gründlich, er begräbt einmal mit tiefem Schmerz ein geliebtes Wesen und stirbt am Ende einmal selbst. Das ist zu wenig für die uns eingeborenen Fähigkeiten, zu lieben, zu hassen, zu jubeln, zu leiden.

Wir turnen täglich, um unsere Muskeln, unsere Glieder zu stärken, damit sie nicht einschrumpfen. Aber unsere seelischen Organe, die doch für eine lebenslängliche Arbeit geschaffen sind, bleiben ungebraucht und verlieren daher mit der Zeit ihre Leistungsfähigkeit. Und doch hängt unsere seelische, geistige, ja sogar unsere körperliche Gesundheit auch von der unverminderten Funktion dieser Organe ab.
Wir spüren unverkennbar, wie ein herzliches Gelächter uns befreien, ein tiefes Schluchzen uns erleichtern, ein Zornesausbruch uns erlösen kann. [...]

Unsere Erziehung freilich arbeitet dem entgegen. Ihr erstes Gebot heißt:
Du sollst verbergen, was in dir vorgeht. [...]

Ich glaube an die Unsterblichkeit des Theaters. Es ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.

Die Schauspielkunst ist aber zugleich die Befreiung von der konventionellen Schauspielerei des Lebens, denn: nicht Verstellung ist die Aufgabe des Schauspielers, sondern Enthüllung.

Wir können heute über den Ozean fliegen, hören und sehen. Aber der Weg zu uns selbst und zu unseren Nächsten ist sternenweit. [...]*
                                                                                                                       Max Reinhardt
 

Die  “Alten”: ein Bild aus dem Jahr  1985

stehend / von links: Alex Bach, Christoph Lehnert, Boris Becker, Martin Blankemeyer, Ina Jäger, Frank Bohlander, Nanny Weiß, Berthold Blaes (Leiter) Sven Kilian, Joachim Geil
sitzend / von links: Thorsten Braun,Susanne Könighaus, Leo Faoro, Susanne Fabricius, Peggy Weiß, Dominik Könighaus, Achim Schmitt

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Video by https://vimeo.com :

https://vimeo.com/213270317    Inonescu: Die Nashörner 1996

https://vimeo.com/213873066   Weiss: Marat/Sade 2013

23.01. 2012 Verleihung Bürgerpreis

09.05. 2009 Aktuelles/Die Rheinpfalz: Leserbrief

23.04. 2009 Aktuelles/Die Rheinpfalz: 25 Jahre Theater-AG unter der Leitung von B. Blaes

14.03. 2009 Aktuelles/Die Ehemaligen aus Anlass des “25jährigen” auf der Bühne

Wir danken der Badischen Landesbühne Bruchsal, insbesondere Frau Kerstin Oelker (Gewandmeisterin)
und Herrn Klaus Heidelberger (techn. Leiter) für jahrzehntelange freundschaftliche Unterstützung.

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27.08. 2016 Avignon 2016 / Links zu “Het Land Not”
  
11.08. 2016 Arsen und Spitzenhäubchen/Gastspiel in Saverne

  
04.04. 2016 Chronik  

 

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